Die Bausteine von ‚Unser Monat‘

Bild: Morio @ Wikimedia Commons

Was im Januar 2011 startete, entwickelte sich schnell zur einzigen Kolumne der Schülerzeitung ‚derfarbfleck‘. Außerdem wurde es zum öffentlichen Sprachrohr für kritische Ansichten der Schüler. Doch was verbirgt sich wirklich dahinter? Was für Ziele habe ich mir dieses Schuljahr gesetzt?

‚Unser Monat‘ ist meine monatliche Kolumne bei unserer Schülerzeitung. Es dient dazu, unseren Lesern auch einen Einblick in das Leben des Universitätsparks zu geben. Die beiden bisherigen Episoden für dieses Jahr befinden sich hier: Unser September; Unser Oktober. In meinem Kopf hat sich eine Änderung des Grundkonzeptes durchgesetzt. Im Gegensatz zu letztem Jahr, sind die einzelnen Themenblöcke nicht mehr total chronologisch geordnet, sondern werden von einzelnen Segmenten ergänzt und unterbrochen werden. Es gibt einige wenige feste Segmente, die immer einmal wieder auftauchen werden, falls es Neuigkeiten aus einer besonderen Richtung des LGHs gibt.

Diese sind zum Beispiel:

  • Unsere Mensa: Ein kritischer Blick auf die Entwicklung unserer allseits geliebten Mensa.
  • Abgehakt: Die Kurzmeldungen des Monats, die nicht wichtig genug sind, um woanders zu landen.
  • Die Zahl des Monats: Alle wichtigen Zahlen eines Monats – meistens gefüllt durch sonderbar sinnlose neue Regelungen bezüglich der Zeiten.
  • Der farbfleck vor Ort: Berichterstattung vor Ort.
  • Das Wørt: Das am meisten diskutierte Thema des Monats.
  • Der Tipp des Monats: Was Lehrer stattdessen mit ihrer Zeit machen sollten.
  • LGH-Explosiv: Der Brennpunkt im Zeitpunkt der Krise.
  • Neues von Außerhalb: Ereignisse in der großen, weiten Welt, die auf irgendeine Weise das LGH betreffen.
  • Ternie-Tales: Auserwählte Geschichten aus dem Leben des Ternie.
  • Based On A True Story: Gute Schriftstellerkünste werden gebraucht, um die Kritik an den Geschehnissen geschickt zu tarnen.

Aber was sich nicht geändert hat, ist der Inhalt der Kolumne: Es geht immer noch um spezielle Events, Ausflüge, Geschehnisse am LGH – und das wird immer der Kern bleiben. Doch um es noch mal zu betonen, da es immer noch Menschen gibt, die es nicht verstanden haben:

Das Ziel dieser Kolumne ist es, einige Erinnerungen und Momente des LGHs zu dokumentieren – man kann es auch als monatlichen Elternbrief oder eine „Monatsschau“ bezeichnen, aber es soll keine Konkurrenz werden, sondern lediglich den Rest der Welt auch etwas am LGH-Leben teilhaben zu lassen. Ausdrückliche Warnung: Diese Kolumne ist nicht neutral und schildert die Abläufe aus Sicht der LGH-Schüler!

– Unser Januar

Diese Kolumne ordne ich selbst eher dem Genre der Nachrichtensatire zu und ist deshalb mit Vorsicht zu genießen. Deshalb kann es auch zu Missverständnissen bei Lesern kommen, die zum Beispiel denken, dass das LGH in Wirklichkeit grottenschlecht wäre und alles gekünstelt ist. Dieser Leser war geschockt von dem echten Gesicht des LGH. Aber ich muss da widersprechen: So sehr kritisch die Beiträge auch wirken, es geht um kleine Details, über die wir uns immer beklagen und immer in hitzige, aber auch konstruktive Debatten mit den Lehrern geraten, aber das Gesamtpaket LGH ist einzigartig und wundervoll!

Zum Weiterlesen: Die komplette Unser-Monat-Kolumne

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