Was „top-secret“ für Samsung wirklich heißt

Traditionell erfährt man nur sehr wenig über Apples neue Gadgets, bevor sie offiziell vorgestellt werden. Mit dem Galaxy S III hat es Samsung allerdings genauso gut geschafft, sein Flaggschiff-Smartphone unter Verschluss zu halten: Vor der Präsentation wusste man nichts über die Bildschirmgröße, die TouchWiz UX und das Design. Man hat kein bisschen über die Fokussierung auf die Natur und die kleinen, intelligenten Funktionen erfahren, die einem das Leben einfacher machen sollen. Fakt ist, dass fast alle Gerüchte falsch waren (1;2;3;4;5;6), lediglich ein Dummy schien das endgültige Design zu besitzen.

Jetzt erfahren wir in einem Blog-Post, wie Samsung diese Leistung vollbracht hat: Unter anderem mit Samsung-Kurieren, die um die Welt reisen, um Prototypen zu versenden und ein absoluter Verbot von Bildern, was mehr Probleme bereitet, als es scheint: Samsung-Abteilungen mussten nur anhand von Beschreibungen Komponenten kaufen und Preise festlegen. Außerdem hat das GS-III-Team eigentlich drei komplett unterschiedliche Smartphones konzipiert und produziert, nur um die Presse in die Irre zu führen. Na ja, es hat geklappt. Herzlichen Glückwunsch!

Via: Engadget; Quelle: Samsung Tomorrow

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