↬ Lenovo: Think Big

Bild: The Verge
Bild: The Verge

Lenovo hat eine Glückssträhne. In einer PC-Industrie mit sinkenden Verkaufszahlen erzielt Lenovo Rekordumsätze und Gewinne. Wieso? Weil Lenovo großartige PCs verkauft – absolut großartige. ThinkPads sind seit der Übernahme durch Lenovo auf ganz neuen Levels und die Ultrabooks wie das IdeaPad U310 und das ThinkPad X1 Carbon sind fabelhaft. Doch wie kommt diese Erfolgsgeschichte zustanden?

In einem Profil von The Economist zeigt sich, wie es zu einem solchen Erfolg kommt:

In 2009 Mr Yang persuaded the board to give him four years to show results. If allowed to invest, he promised to turn a $226m annual loss into a profit; in fact, the firm posted a profit of $164m last quarter. He vowed to lift annual revenues, then around $15 billion, past $20 billion; they are now $30 billion (see chart 2). He also said he would raise Lenovo’s global market share from 7% to double digits; it is now close to 16%.

Allerdings würdige ich Lenovo auch für ihren Mut. Einfach mal so die komplette Tastatur auf den ThinkPads zu ersetzen, welche gerade wegen ihrer Tastatur so beliebt sind, ist gewagt. Über die Zukunft von Lenovo streiten sich Experten zwar, aber ich bin optimistisch.

If Lenovo is to become China’s first world-class brand, it must come up with products that consumers are passionate about. In December, as he was honoured as “Economic Figure of the Year” by China’s national broadcaster, Mr Yang described the task ahead for his firm and country: “My dream is that one day China will be more than a world factory…it will be a global centre for innovation.”

Reading List: „From guard shack to global giant„, The Economist

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