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Parallels Business Solutions [Sponsored]

Macs von Apple sind schon lange nicht mehr die Exoten in Unternehmen, sie haben sich längst etabliert – auch wenn das der IT-Abteilung nicht immer gefällt. Schließlich müssen die dann zwei Betriebssysteme gleichzeitig unterstützen. Obwohl es bereits zahlreiche Mac-Apps gibt, darunter auch Microsoft Office, lohnt sich manchmal der Sprung in die Windows-Welt. Hier hat sich Parallels als Virtualisierungssoftware als Alternative zum Dual-Boot-System via Boot Camp etabliert, da der oft nervige Neustart entfällt.

Nicht nur kann man mit Parallels Windows in einem Fenster oder im Vollbild ausführen, sondern auch einzelne Windows-Programme ganz wie Mac-Apps ausführen – jedes in seinem eigenen Fenster. Sogar Computerspiele können gespielt werden, da Parallels seit Neuestem auch DirectX 10 unterstützt.

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Dabei kann eine Virtualisierung deutlich stärker mit OS X integrieren, als Boot Camp es jemals könnte: Dateien können zwischen den Betriebssystemen per Drag & Drop verschoben werden; die OS-X-Diktierfunktion kann unter Windows genutzt werden; Windows Programme können die OS-X-Funktion Power Nap nutzen; Windows-Benachrichtigungen erscheinen im Notification Center in OS X und vieles mehr.

Der Nachteil einer Virtualisierung ist natürlich die geringere Performance, da im Gegensatz zu einer Dual-Boot-Lösung eben neben Windows auch OS X ausgeführt werden muss. Allerdings verbessert auch Parallels kontinuierlich die Leistung und den Akkuverbrauch. Ob dies ausreicht, hängt stark vom jeweiligen Nutzer ab – aber mein Professor ist zumindest ganz zufrieden ;).

Bildschirmfoto 2014-05-07 um 22.36.15Besonders beeindruckt hat mich die komfortable Installation: Dabei füttert man den Parallels Installer mit einer Windows-ISO oder -DVD und einem Product Key, dann erstellt Parallels die Virtualisierungsumgebung direkt auf der Partition von OS X. Alternativ bietet Parallels auch direkt einen Download des kostenlosen Linux bzw. Chrome OS an, welche man ebenfalls problemlos virtualisieren kann.

Zusätzlich zu den Funktionen der Consumer-Version von Parallels, welche 80€ kostet, erweitert die Enterprise Version den Funktionsumfang erheblich um zahlreiche Funktionen, mit denen ein Normalbürger wahrscheinlich nichts am Hut haben will. Dazu zählt eine Infrastruktur zur direkten, zentralen Steuerung der Installationsbasis und ein 24/7-Support seitens Parallels.

Ganz besonders stolz ist Parallels auf die Integration mit Microsoft System Center und insbesondere dem SCCM. Mit Hilfe von Parallels können nicht nur Windows-Rechner zentral verwaltet werden, sondern auch Macs und ihre virtuellen Maschinen direkt. Das erleichtert den IT-Leuten die Arbeit deutlich, vielleicht können sie sich ja sogar mit den Apfel-Rechnern anfreunden ;).

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Generell hat sich Parallels etabliert und kommt mit vielen Features daher, die Boot Camp nicht bieten kann. Zum Beispiel muss man seine Festplatte bei der Installation nicht partitionieren, was von großem Vorteil sein kann. Andererseits schätzen die anderen den geringeren Ressourcenverbrauch von einer nativen Lösung. Meine Meinung: Einfach mal ausprobieren, was für einen selbst besser passt. Und wer weiß, vielleicht bemerkt man dabei ja auch, dass man Windows eigentlich gar nicht braucht.

Weitere Informationen: Parallels – Macs in Unternehmen

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Disclaimer: Dieser Artikel wird unterstüzt von Parallels und Hallimash, aber alle in diesem Post vertretenen Meinungen sind meine eigenen. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung meiner Arbeit.